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Gap Year / Auslandsjahr Veranstaltung

Bild des Benutzers Julia von Kimakowitz
Gespeichert von Julia von Kimakowitz am 17 September, 2019 - 17:49

Felix Molchanov, Finn Krause, Anna-Lena Däubner, Konstantin Griep Konstantin Griep Finn Krause

Am 5. September fand am Hansenberg erneut die Veranstaltung "Gap Year / Auslandsjahr" statt, bei der Alumni die Möglichkeit hatten, aktuellen Schüler*innen von ihren Erfahrungen zu berichten. Die fünf Ehemaligen stellten ihr Jahr vor und zeigten differenziert, wie vielfältig und sinnvoll Orientierungslose oder Erfahrungsbegierige die erste Zeit nach dem Abitur verbringen können. Die Erlebnisse reichten von einem FSJ im Bundestag (Konstantin Griep) über ein Jahr in einem chilenischen Kindergarten bis hin zu einem Praktikum bei der Galileo-Redaktion (Felix Molchanov) oder einem Sportstipendium in den USA (Finn Krause).

Und trotzdem hatten alle Vorträge etwas gemeinsam: Die fünf Alumni hatten Unterschiedlichstes erlebt und standen dennoch allesamt mit einem breiten Lächeln vor den aktuellen Hansenberger*innen. Die Message des Abends „Super ausgebildet, super jung und keine Lebenserfahrung bringt nichts“ hatte die Schüler*innen angesteckt. Mit neugierigen Fragen zu Finanzierung oder Organisation bereicherten sie die wertvollen Tipps der jungen Erwachsenen: Das Beisammensein mit Afd-Politiker*innen kann die Komfortzone erweitern, ein Comedy-Kurs während des Sportstipendiums kann soweit führen, dass man in New York auftritt. Wahrscheinlich haben die Ehemaligen Licht in die weitreichenden Gestaltungsmöglichkeiten des Jahres nach dem Abitur gebracht. Ganz sicher aber sind die Schüler mit dem Gedanken gegangen, dass das „Gap-Year“ kein verlorenes Jahr ist.

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