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Collegetrip 2019

Bild des Benutzers Annika Zeus
Gespeichert von Annika Zeus am 24 Dezember, 2019 - 18:31

Der Collegetrip 2019 war wieder ein Riesenerfolg. Mit 45 Alumni und 75 aktuellen Hansenberger, die daran teilgonommen haben, bekommt diese Veranstaltung immer größere Dimensionen ud wir freuen uns auf viele weitere Jahre. Ein großes Dankeschön geht hiermit an alle Alumni, ohne die das Ganze nicht stattfinden könnte.

Hier sind noch zwei Berichte zum Collegetrip von zwei Schülern:

Collegetrip in München
Am diesjährigen Collegetrip hatte ich die Gelegenheit, bei Daniel Gebhard aus dem 13. Jahrgang in München einen Tag lang in ein Maschinenbaustudium schnuppern. Nach einer interessanten Stadtführung und einem schönen Treffen mit anderen Alumni am 24. konnte ich mit in das Forschungszentrum Garching der TU München. Die Fakultät Maschinenwesen ist eine der forschungsstärksten weltweit und sieht dementsprechend modern aus. Ich besuchte die Erstsemestervorlesungen Mathematik und Mechanik und konnte in der Physikübung für Drittsemester-Studierende mit Trägheitsmomenten und später in Materialkunde Kristallgitter berechnen. Neben der tollen Mensa konnte ich noch viele weitere Insider-Tipps mitnehmen darüber, wie der Uni-Alltag im Maschinenbau möglichst reibungslos funktioniert. Vielen Dank für die tollen Eindrücke! (Takashi Lakebrink)

Collegetrip in Heidelberg
Gemeinsam mit drei anderen Schülerinnen war ich in Heidelberg bei der Alumna Lara Höhn untergekommen. Nach der Anreise am Sonntagnachmittag trafen wir uns abends mit anderen Hansenbergern zum Essen. Anschließend zeigten uns die Alumni das Heidelberger Nachtleben. Am Montag begann die erste Vorlesung für uns um 9:15 Uhr. Wir besuchten eine Erstsemester-Physik-Vorlesung im Studiengang Biochemie – die sich entgegen meiner Erwartungen als wirklich interessant entpuppte – ließ sich der Professor doch tatsächlich aufhängen, um den Flaschenzug zu erläutern. Danach ging es für uns noch in eine Drittsemester Biochemie-Vorlesung. Diese zeigte uns, wie komplex der Studiengang wirklich ist. Nach einem Mittagessen ganz klassisch in der Mensa kamen wir am Nachmittag in den Genuss einer Laborführung, die uns alle beeindruckte.

Den Tag ließen wir mit einem Besuch des Schlosses und des Heidelberger Weihnachtsmarktes ausklingen. Abends machten wir uns dann auf den Rückweg zum Hansenberg – und spätestens, als unsere letzten MitschülerInnen in Wiesbaden in den Zug zustiegen, wurden eifrig Erfahrungen ausgetauscht. Wobei wir uns alle einig sind: jeder hat etwas für sich mitgenommen – sei es eine neue Erkenntnis über die Pläne nach dem Hansenberg oder die neuen Kontakte, die man geknüpft hat. (Juliane Walther)